Hier werden einerseits die vielen Begriffe und Abkürzungen erklärt, die bei UHD und HDTV vorkommen, andererseits wird erläutert, was wie funktioniert und worauf man achten soll.

Suche in den Fragen

Gibt es auch Fernsehsendungen in 3D?

Dass es in Mitteleuropa noch keine regulären 3D Fernsehsendungen gibt, hat eine ganze Reihe von Gründen. Da ist zum einen die noch sehr geringe Zahl der Fernsehgeräte, die solche Sendungen überhaupt empfangen könnten. Zum anderen aber gibt es auch erhebliche technische Hürden.

So sind Fernsehsender und -empfänger seit jeher für die Übertragung eines einzigen Bildes konzipiert. Damit in einem solchen Fernsehkanal nun die bei8den Bildströme für links und rechts Platz finden, müssen diese sich die zur Verfügung stehende Transportkapazität teilen. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die aber alle inkompatibel mit 2D sind. Auf einem Standard-Fernsehgerät bekommt man also äusserst unbefriedigende Bilder zu sehen.

Die älteste und einfachste Methode bietet das „Anaglyphen“-Verfahren. Eine Beschreibung davon finden Sie hier.

Beim moderneren „Side-by-Side“-Verfahren werden die Bilder auf die Hälfte ihrer originalen Breite zusammengestaucht, das nennt man "anamorphotische Kompression". In einem 3D Fernsehgerät werden die Bilder wieder getrennt und entzerrt. Es muss dabei allerdings in Kauf genommen werden, dass die Wiedergabe mit halbierter Horizontalauflösung erfolgt, bei HDTV also im Format 960x1080i25  bzw. 640x720p50.

Das hat zwar auf den subjektiven Seheindruck überraschend wenig Einfluss, doch im Zeitalter von HDTV und grossen Bildschirmen kann eine Verschlechterung der Bildschärfe kaum als zukunftsweisendes und weitherum akzeptiertes Konzept gelten.

Neben „Side-by-Side“ kommen da und dort auch andere Verschachtelungsmethoden zum Einsatz: „Top & Bottom“, „Line-by-Line“ und „Checkerboard“. Allen gemeinsam ist die mangelnde 2D-Kompatibilität sowie die Halbierung der Bildauflösung.

Im deutschsprachigen Raum darf das österreichische Servus-TV als Vorreiter des 3D-Fernsehens gelten. Doch auch hier wird aus den beschriebenen Gründen nur selten in 3D gesendet. Servus-TV benützt das dänische System Colorcode, das kein spezielles 3D-Fernsehgerät verlangt, sondern mit jedem beliebigen Gerät empfangen werden kann. 3D Fernsehsendungen in einer mit Blu-ray Discs vergleichbaren Bildqualität wird es erst geben, wenn dafür ein weltweit gültiger, neuer Übertragungsstandard etabliert sein wird.

Kategorie: 3D
« Zurück

Ultra-HD Standards

Gibt es auch Fernsehsendungen in 3D?

Dass es in Mitteleuropa noch keine regulären 3D Fernsehsendungen gibt, hat eine ganze Reihe von Gründen. Da ist zum einen die noch sehr geringe Zahl der Fernsehgeräte, die solche Sendungen überhaupt empfangen könnten. Zum anderen aber gibt es auch erhebliche technische Hürden.

So sind Fernsehsender und -empfänger seit jeher für die Übertragung eines einzigen Bildes konzipiert. Damit in einem solchen Fernsehkanal nun die bei8den Bildströme für links und rechts Platz finden, müssen diese sich die zur Verfügung stehende Transportkapazität teilen. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die aber alle inkompatibel mit 2D sind. Auf einem Standard-Fernsehgerät bekommt man also äusserst unbefriedigende Bilder zu sehen.

Die älteste und einfachste Methode bietet das „Anaglyphen“-Verfahren. Eine Beschreibung davon finden Sie hier.

Beim moderneren „Side-by-Side“-Verfahren werden die Bilder auf die Hälfte ihrer originalen Breite zusammengestaucht, das nennt man "anamorphotische Kompression". In einem 3D Fernsehgerät werden die Bilder wieder getrennt und entzerrt. Es muss dabei allerdings in Kauf genommen werden, dass die Wiedergabe mit halbierter Horizontalauflösung erfolgt, bei HDTV also im Format 960x1080i25  bzw. 640x720p50.

Das hat zwar auf den subjektiven Seheindruck überraschend wenig Einfluss, doch im Zeitalter von HDTV und grossen Bildschirmen kann eine Verschlechterung der Bildschärfe kaum als zukunftsweisendes und weitherum akzeptiertes Konzept gelten.

Neben „Side-by-Side“ kommen da und dort auch andere Verschachtelungsmethoden zum Einsatz: „Top & Bottom“, „Line-by-Line“ und „Checkerboard“. Allen gemeinsam ist die mangelnde 2D-Kompatibilität sowie die Halbierung der Bildauflösung.

Im deutschsprachigen Raum darf das österreichische Servus-TV als Vorreiter des 3D-Fernsehens gelten. Doch auch hier wird aus den beschriebenen Gründen nur selten in 3D gesendet. Servus-TV benützt das dänische System Colorcode, das kein spezielles 3D-Fernsehgerät verlangt, sondern mit jedem beliebigen Gerät empfangen werden kann. 3D Fernsehsendungen in einer mit Blu-ray Discs vergleichbaren Bildqualität wird es erst geben, wenn dafür ein weltweit gültiger, neuer Übertragungsstandard etabliert sein wird.

Kategorie: 3D
« Zurück

HD-Standards

Gibt es auch Fernsehsendungen in 3D?

Dass es in Mitteleuropa noch keine regulären 3D Fernsehsendungen gibt, hat eine ganze Reihe von Gründen. Da ist zum einen die noch sehr geringe Zahl der Fernsehgeräte, die solche Sendungen überhaupt empfangen könnten. Zum anderen aber gibt es auch erhebliche technische Hürden.

So sind Fernsehsender und -empfänger seit jeher für die Übertragung eines einzigen Bildes konzipiert. Damit in einem solchen Fernsehkanal nun die bei8den Bildströme für links und rechts Platz finden, müssen diese sich die zur Verfügung stehende Transportkapazität teilen. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die aber alle inkompatibel mit 2D sind. Auf einem Standard-Fernsehgerät bekommt man also äusserst unbefriedigende Bilder zu sehen.

Die älteste und einfachste Methode bietet das „Anaglyphen“-Verfahren. Eine Beschreibung davon finden Sie hier.

Beim moderneren „Side-by-Side“-Verfahren werden die Bilder auf die Hälfte ihrer originalen Breite zusammengestaucht, das nennt man "anamorphotische Kompression". In einem 3D Fernsehgerät werden die Bilder wieder getrennt und entzerrt. Es muss dabei allerdings in Kauf genommen werden, dass die Wiedergabe mit halbierter Horizontalauflösung erfolgt, bei HDTV also im Format 960x1080i25  bzw. 640x720p50.

Das hat zwar auf den subjektiven Seheindruck überraschend wenig Einfluss, doch im Zeitalter von HDTV und grossen Bildschirmen kann eine Verschlechterung der Bildschärfe kaum als zukunftsweisendes und weitherum akzeptiertes Konzept gelten.

Neben „Side-by-Side“ kommen da und dort auch andere Verschachtelungsmethoden zum Einsatz: „Top & Bottom“, „Line-by-Line“ und „Checkerboard“. Allen gemeinsam ist die mangelnde 2D-Kompatibilität sowie die Halbierung der Bildauflösung.

Im deutschsprachigen Raum darf das österreichische Servus-TV als Vorreiter des 3D-Fernsehens gelten. Doch auch hier wird aus den beschriebenen Gründen nur selten in 3D gesendet. Servus-TV benützt das dänische System Colorcode, das kein spezielles 3D-Fernsehgerät verlangt, sondern mit jedem beliebigen Gerät empfangen werden kann. 3D Fernsehsendungen in einer mit Blu-ray Discs vergleichbaren Bildqualität wird es erst geben, wenn dafür ein weltweit gültiger, neuer Übertragungsstandard etabliert sein wird.

Kategorie: 3D
« Zurück

3D

Gibt es auch Fernsehsendungen in 3D?

Dass es in Mitteleuropa noch keine regulären 3D Fernsehsendungen gibt, hat eine ganze Reihe von Gründen. Da ist zum einen die noch sehr geringe Zahl der Fernsehgeräte, die solche Sendungen überhaupt empfangen könnten. Zum anderen aber gibt es auch erhebliche technische Hürden.

So sind Fernsehsender und -empfänger seit jeher für die Übertragung eines einzigen Bildes konzipiert. Damit in einem solchen Fernsehkanal nun die bei8den Bildströme für links und rechts Platz finden, müssen diese sich die zur Verfügung stehende Transportkapazität teilen. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die aber alle inkompatibel mit 2D sind. Auf einem Standard-Fernsehgerät bekommt man also äusserst unbefriedigende Bilder zu sehen.

Die älteste und einfachste Methode bietet das „Anaglyphen“-Verfahren. Eine Beschreibung davon finden Sie hier.

Beim moderneren „Side-by-Side“-Verfahren werden die Bilder auf die Hälfte ihrer originalen Breite zusammengestaucht, das nennt man "anamorphotische Kompression". In einem 3D Fernsehgerät werden die Bilder wieder getrennt und entzerrt. Es muss dabei allerdings in Kauf genommen werden, dass die Wiedergabe mit halbierter Horizontalauflösung erfolgt, bei HDTV also im Format 960x1080i25  bzw. 640x720p50.

Das hat zwar auf den subjektiven Seheindruck überraschend wenig Einfluss, doch im Zeitalter von HDTV und grossen Bildschirmen kann eine Verschlechterung der Bildschärfe kaum als zukunftsweisendes und weitherum akzeptiertes Konzept gelten.

Neben „Side-by-Side“ kommen da und dort auch andere Verschachtelungsmethoden zum Einsatz: „Top & Bottom“, „Line-by-Line“ und „Checkerboard“. Allen gemeinsam ist die mangelnde 2D-Kompatibilität sowie die Halbierung der Bildauflösung.

Im deutschsprachigen Raum darf das österreichische Servus-TV als Vorreiter des 3D-Fernsehens gelten. Doch auch hier wird aus den beschriebenen Gründen nur selten in 3D gesendet. Servus-TV benützt das dänische System Colorcode, das kein spezielles 3D-Fernsehgerät verlangt, sondern mit jedem beliebigen Gerät empfangen werden kann. 3D Fernsehsendungen in einer mit Blu-ray Discs vergleichbaren Bildqualität wird es erst geben, wenn dafür ein weltweit gültiger, neuer Übertragungsstandard etabliert sein wird.

Kategorie: 3D
« Zurück

Kauftips für Bildschirme

Gibt es auch Fernsehsendungen in 3D?

Dass es in Mitteleuropa noch keine regulären 3D Fernsehsendungen gibt, hat eine ganze Reihe von Gründen. Da ist zum einen die noch sehr geringe Zahl der Fernsehgeräte, die solche Sendungen überhaupt empfangen könnten. Zum anderen aber gibt es auch erhebliche technische Hürden.

So sind Fernsehsender und -empfänger seit jeher für die Übertragung eines einzigen Bildes konzipiert. Damit in einem solchen Fernsehkanal nun die bei8den Bildströme für links und rechts Platz finden, müssen diese sich die zur Verfügung stehende Transportkapazität teilen. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die aber alle inkompatibel mit 2D sind. Auf einem Standard-Fernsehgerät bekommt man also äusserst unbefriedigende Bilder zu sehen.

Die älteste und einfachste Methode bietet das „Anaglyphen“-Verfahren. Eine Beschreibung davon finden Sie hier.

Beim moderneren „Side-by-Side“-Verfahren werden die Bilder auf die Hälfte ihrer originalen Breite zusammengestaucht, das nennt man "anamorphotische Kompression". In einem 3D Fernsehgerät werden die Bilder wieder getrennt und entzerrt. Es muss dabei allerdings in Kauf genommen werden, dass die Wiedergabe mit halbierter Horizontalauflösung erfolgt, bei HDTV also im Format 960x1080i25  bzw. 640x720p50.

Das hat zwar auf den subjektiven Seheindruck überraschend wenig Einfluss, doch im Zeitalter von HDTV und grossen Bildschirmen kann eine Verschlechterung der Bildschärfe kaum als zukunftsweisendes und weitherum akzeptiertes Konzept gelten.

Neben „Side-by-Side“ kommen da und dort auch andere Verschachtelungsmethoden zum Einsatz: „Top & Bottom“, „Line-by-Line“ und „Checkerboard“. Allen gemeinsam ist die mangelnde 2D-Kompatibilität sowie die Halbierung der Bildauflösung.

Im deutschsprachigen Raum darf das österreichische Servus-TV als Vorreiter des 3D-Fernsehens gelten. Doch auch hier wird aus den beschriebenen Gründen nur selten in 3D gesendet. Servus-TV benützt das dänische System Colorcode, das kein spezielles 3D-Fernsehgerät verlangt, sondern mit jedem beliebigen Gerät empfangen werden kann. 3D Fernsehsendungen in einer mit Blu-ray Discs vergleichbaren Bildqualität wird es erst geben, wenn dafür ein weltweit gültiger, neuer Übertragungsstandard etabliert sein wird.

Kategorie: 3D
« Zurück

Kauftips für Projektoren

Gibt es auch Fernsehsendungen in 3D?

Dass es in Mitteleuropa noch keine regulären 3D Fernsehsendungen gibt, hat eine ganze Reihe von Gründen. Da ist zum einen die noch sehr geringe Zahl der Fernsehgeräte, die solche Sendungen überhaupt empfangen könnten. Zum anderen aber gibt es auch erhebliche technische Hürden.

So sind Fernsehsender und -empfänger seit jeher für die Übertragung eines einzigen Bildes konzipiert. Damit in einem solchen Fernsehkanal nun die bei8den Bildströme für links und rechts Platz finden, müssen diese sich die zur Verfügung stehende Transportkapazität teilen. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die aber alle inkompatibel mit 2D sind. Auf einem Standard-Fernsehgerät bekommt man also äusserst unbefriedigende Bilder zu sehen.

Die älteste und einfachste Methode bietet das „Anaglyphen“-Verfahren. Eine Beschreibung davon finden Sie hier.

Beim moderneren „Side-by-Side“-Verfahren werden die Bilder auf die Hälfte ihrer originalen Breite zusammengestaucht, das nennt man "anamorphotische Kompression". In einem 3D Fernsehgerät werden die Bilder wieder getrennt und entzerrt. Es muss dabei allerdings in Kauf genommen werden, dass die Wiedergabe mit halbierter Horizontalauflösung erfolgt, bei HDTV also im Format 960x1080i25  bzw. 640x720p50.

Das hat zwar auf den subjektiven Seheindruck überraschend wenig Einfluss, doch im Zeitalter von HDTV und grossen Bildschirmen kann eine Verschlechterung der Bildschärfe kaum als zukunftsweisendes und weitherum akzeptiertes Konzept gelten.

Neben „Side-by-Side“ kommen da und dort auch andere Verschachtelungsmethoden zum Einsatz: „Top & Bottom“, „Line-by-Line“ und „Checkerboard“. Allen gemeinsam ist die mangelnde 2D-Kompatibilität sowie die Halbierung der Bildauflösung.

Im deutschsprachigen Raum darf das österreichische Servus-TV als Vorreiter des 3D-Fernsehens gelten. Doch auch hier wird aus den beschriebenen Gründen nur selten in 3D gesendet. Servus-TV benützt das dänische System Colorcode, das kein spezielles 3D-Fernsehgerät verlangt, sondern mit jedem beliebigen Gerät empfangen werden kann. 3D Fernsehsendungen in einer mit Blu-ray Discs vergleichbaren Bildqualität wird es erst geben, wenn dafür ein weltweit gültiger, neuer Übertragungsstandard etabliert sein wird.

Kategorie: 3D
« Zurück

Blu-ray Disc

Gibt es auch Fernsehsendungen in 3D?

Dass es in Mitteleuropa noch keine regulären 3D Fernsehsendungen gibt, hat eine ganze Reihe von Gründen. Da ist zum einen die noch sehr geringe Zahl der Fernsehgeräte, die solche Sendungen überhaupt empfangen könnten. Zum anderen aber gibt es auch erhebliche technische Hürden.

So sind Fernsehsender und -empfänger seit jeher für die Übertragung eines einzigen Bildes konzipiert. Damit in einem solchen Fernsehkanal nun die bei8den Bildströme für links und rechts Platz finden, müssen diese sich die zur Verfügung stehende Transportkapazität teilen. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die aber alle inkompatibel mit 2D sind. Auf einem Standard-Fernsehgerät bekommt man also äusserst unbefriedigende Bilder zu sehen.

Die älteste und einfachste Methode bietet das „Anaglyphen“-Verfahren. Eine Beschreibung davon finden Sie hier.

Beim moderneren „Side-by-Side“-Verfahren werden die Bilder auf die Hälfte ihrer originalen Breite zusammengestaucht, das nennt man "anamorphotische Kompression". In einem 3D Fernsehgerät werden die Bilder wieder getrennt und entzerrt. Es muss dabei allerdings in Kauf genommen werden, dass die Wiedergabe mit halbierter Horizontalauflösung erfolgt, bei HDTV also im Format 960x1080i25  bzw. 640x720p50.

Das hat zwar auf den subjektiven Seheindruck überraschend wenig Einfluss, doch im Zeitalter von HDTV und grossen Bildschirmen kann eine Verschlechterung der Bildschärfe kaum als zukunftsweisendes und weitherum akzeptiertes Konzept gelten.

Neben „Side-by-Side“ kommen da und dort auch andere Verschachtelungsmethoden zum Einsatz: „Top & Bottom“, „Line-by-Line“ und „Checkerboard“. Allen gemeinsam ist die mangelnde 2D-Kompatibilität sowie die Halbierung der Bildauflösung.

Im deutschsprachigen Raum darf das österreichische Servus-TV als Vorreiter des 3D-Fernsehens gelten. Doch auch hier wird aus den beschriebenen Gründen nur selten in 3D gesendet. Servus-TV benützt das dänische System Colorcode, das kein spezielles 3D-Fernsehgerät verlangt, sondern mit jedem beliebigen Gerät empfangen werden kann. 3D Fernsehsendungen in einer mit Blu-ray Discs vergleichbaren Bildqualität wird es erst geben, wenn dafür ein weltweit gültiger, neuer Übertragungsstandard etabliert sein wird.

Kategorie: 3D
« Zurück

Audio

Gibt es auch Fernsehsendungen in 3D?

Dass es in Mitteleuropa noch keine regulären 3D Fernsehsendungen gibt, hat eine ganze Reihe von Gründen. Da ist zum einen die noch sehr geringe Zahl der Fernsehgeräte, die solche Sendungen überhaupt empfangen könnten. Zum anderen aber gibt es auch erhebliche technische Hürden.

So sind Fernsehsender und -empfänger seit jeher für die Übertragung eines einzigen Bildes konzipiert. Damit in einem solchen Fernsehkanal nun die bei8den Bildströme für links und rechts Platz finden, müssen diese sich die zur Verfügung stehende Transportkapazität teilen. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die aber alle inkompatibel mit 2D sind. Auf einem Standard-Fernsehgerät bekommt man also äusserst unbefriedigende Bilder zu sehen.

Die älteste und einfachste Methode bietet das „Anaglyphen“-Verfahren. Eine Beschreibung davon finden Sie hier.

Beim moderneren „Side-by-Side“-Verfahren werden die Bilder auf die Hälfte ihrer originalen Breite zusammengestaucht, das nennt man "anamorphotische Kompression". In einem 3D Fernsehgerät werden die Bilder wieder getrennt und entzerrt. Es muss dabei allerdings in Kauf genommen werden, dass die Wiedergabe mit halbierter Horizontalauflösung erfolgt, bei HDTV also im Format 960x1080i25  bzw. 640x720p50.

Das hat zwar auf den subjektiven Seheindruck überraschend wenig Einfluss, doch im Zeitalter von HDTV und grossen Bildschirmen kann eine Verschlechterung der Bildschärfe kaum als zukunftsweisendes und weitherum akzeptiertes Konzept gelten.

Neben „Side-by-Side“ kommen da und dort auch andere Verschachtelungsmethoden zum Einsatz: „Top & Bottom“, „Line-by-Line“ und „Checkerboard“. Allen gemeinsam ist die mangelnde 2D-Kompatibilität sowie die Halbierung der Bildauflösung.

Im deutschsprachigen Raum darf das österreichische Servus-TV als Vorreiter des 3D-Fernsehens gelten. Doch auch hier wird aus den beschriebenen Gründen nur selten in 3D gesendet. Servus-TV benützt das dänische System Colorcode, das kein spezielles 3D-Fernsehgerät verlangt, sondern mit jedem beliebigen Gerät empfangen werden kann. 3D Fernsehsendungen in einer mit Blu-ray Discs vergleichbaren Bildqualität wird es erst geben, wenn dafür ein weltweit gültiger, neuer Übertragungsstandard etabliert sein wird.

Kategorie: 3D
« Zurück

Geräteeinstellung

Gibt es auch Fernsehsendungen in 3D?

Dass es in Mitteleuropa noch keine regulären 3D Fernsehsendungen gibt, hat eine ganze Reihe von Gründen. Da ist zum einen die noch sehr geringe Zahl der Fernsehgeräte, die solche Sendungen überhaupt empfangen könnten. Zum anderen aber gibt es auch erhebliche technische Hürden.

So sind Fernsehsender und -empfänger seit jeher für die Übertragung eines einzigen Bildes konzipiert. Damit in einem solchen Fernsehkanal nun die bei8den Bildströme für links und rechts Platz finden, müssen diese sich die zur Verfügung stehende Transportkapazität teilen. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die aber alle inkompatibel mit 2D sind. Auf einem Standard-Fernsehgerät bekommt man also äusserst unbefriedigende Bilder zu sehen.

Die älteste und einfachste Methode bietet das „Anaglyphen“-Verfahren. Eine Beschreibung davon finden Sie hier.

Beim moderneren „Side-by-Side“-Verfahren werden die Bilder auf die Hälfte ihrer originalen Breite zusammengestaucht, das nennt man "anamorphotische Kompression". In einem 3D Fernsehgerät werden die Bilder wieder getrennt und entzerrt. Es muss dabei allerdings in Kauf genommen werden, dass die Wiedergabe mit halbierter Horizontalauflösung erfolgt, bei HDTV also im Format 960x1080i25  bzw. 640x720p50.

Das hat zwar auf den subjektiven Seheindruck überraschend wenig Einfluss, doch im Zeitalter von HDTV und grossen Bildschirmen kann eine Verschlechterung der Bildschärfe kaum als zukunftsweisendes und weitherum akzeptiertes Konzept gelten.

Neben „Side-by-Side“ kommen da und dort auch andere Verschachtelungsmethoden zum Einsatz: „Top & Bottom“, „Line-by-Line“ und „Checkerboard“. Allen gemeinsam ist die mangelnde 2D-Kompatibilität sowie die Halbierung der Bildauflösung.

Im deutschsprachigen Raum darf das österreichische Servus-TV als Vorreiter des 3D-Fernsehens gelten. Doch auch hier wird aus den beschriebenen Gründen nur selten in 3D gesendet. Servus-TV benützt das dänische System Colorcode, das kein spezielles 3D-Fernsehgerät verlangt, sondern mit jedem beliebigen Gerät empfangen werden kann. 3D Fernsehsendungen in einer mit Blu-ray Discs vergleichbaren Bildqualität wird es erst geben, wenn dafür ein weltweit gültiger, neuer Übertragungsstandard etabliert sein wird.

Kategorie: 3D
« Zurück

Kompatibilität

Gibt es auch Fernsehsendungen in 3D?

Dass es in Mitteleuropa noch keine regulären 3D Fernsehsendungen gibt, hat eine ganze Reihe von Gründen. Da ist zum einen die noch sehr geringe Zahl der Fernsehgeräte, die solche Sendungen überhaupt empfangen könnten. Zum anderen aber gibt es auch erhebliche technische Hürden.

So sind Fernsehsender und -empfänger seit jeher für die Übertragung eines einzigen Bildes konzipiert. Damit in einem solchen Fernsehkanal nun die bei8den Bildströme für links und rechts Platz finden, müssen diese sich die zur Verfügung stehende Transportkapazität teilen. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die aber alle inkompatibel mit 2D sind. Auf einem Standard-Fernsehgerät bekommt man also äusserst unbefriedigende Bilder zu sehen.

Die älteste und einfachste Methode bietet das „Anaglyphen“-Verfahren. Eine Beschreibung davon finden Sie hier.

Beim moderneren „Side-by-Side“-Verfahren werden die Bilder auf die Hälfte ihrer originalen Breite zusammengestaucht, das nennt man "anamorphotische Kompression". In einem 3D Fernsehgerät werden die Bilder wieder getrennt und entzerrt. Es muss dabei allerdings in Kauf genommen werden, dass die Wiedergabe mit halbierter Horizontalauflösung erfolgt, bei HDTV also im Format 960x1080i25  bzw. 640x720p50.

Das hat zwar auf den subjektiven Seheindruck überraschend wenig Einfluss, doch im Zeitalter von HDTV und grossen Bildschirmen kann eine Verschlechterung der Bildschärfe kaum als zukunftsweisendes und weitherum akzeptiertes Konzept gelten.

Neben „Side-by-Side“ kommen da und dort auch andere Verschachtelungsmethoden zum Einsatz: „Top & Bottom“, „Line-by-Line“ und „Checkerboard“. Allen gemeinsam ist die mangelnde 2D-Kompatibilität sowie die Halbierung der Bildauflösung.

Im deutschsprachigen Raum darf das österreichische Servus-TV als Vorreiter des 3D-Fernsehens gelten. Doch auch hier wird aus den beschriebenen Gründen nur selten in 3D gesendet. Servus-TV benützt das dänische System Colorcode, das kein spezielles 3D-Fernsehgerät verlangt, sondern mit jedem beliebigen Gerät empfangen werden kann. 3D Fernsehsendungen in einer mit Blu-ray Discs vergleichbaren Bildqualität wird es erst geben, wenn dafür ein weltweit gültiger, neuer Übertragungsstandard etabliert sein wird.

Kategorie: 3D
« Zurück

Technische Details

Gibt es auch Fernsehsendungen in 3D?

Dass es in Mitteleuropa noch keine regulären 3D Fernsehsendungen gibt, hat eine ganze Reihe von Gründen. Da ist zum einen die noch sehr geringe Zahl der Fernsehgeräte, die solche Sendungen überhaupt empfangen könnten. Zum anderen aber gibt es auch erhebliche technische Hürden.

So sind Fernsehsender und -empfänger seit jeher für die Übertragung eines einzigen Bildes konzipiert. Damit in einem solchen Fernsehkanal nun die bei8den Bildströme für links und rechts Platz finden, müssen diese sich die zur Verfügung stehende Transportkapazität teilen. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die aber alle inkompatibel mit 2D sind. Auf einem Standard-Fernsehgerät bekommt man also äusserst unbefriedigende Bilder zu sehen.

Die älteste und einfachste Methode bietet das „Anaglyphen“-Verfahren. Eine Beschreibung davon finden Sie hier.

Beim moderneren „Side-by-Side“-Verfahren werden die Bilder auf die Hälfte ihrer originalen Breite zusammengestaucht, das nennt man "anamorphotische Kompression". In einem 3D Fernsehgerät werden die Bilder wieder getrennt und entzerrt. Es muss dabei allerdings in Kauf genommen werden, dass die Wiedergabe mit halbierter Horizontalauflösung erfolgt, bei HDTV also im Format 960x1080i25  bzw. 640x720p50.

Das hat zwar auf den subjektiven Seheindruck überraschend wenig Einfluss, doch im Zeitalter von HDTV und grossen Bildschirmen kann eine Verschlechterung der Bildschärfe kaum als zukunftsweisendes und weitherum akzeptiertes Konzept gelten.

Neben „Side-by-Side“ kommen da und dort auch andere Verschachtelungsmethoden zum Einsatz: „Top & Bottom“, „Line-by-Line“ und „Checkerboard“. Allen gemeinsam ist die mangelnde 2D-Kompatibilität sowie die Halbierung der Bildauflösung.

Im deutschsprachigen Raum darf das österreichische Servus-TV als Vorreiter des 3D-Fernsehens gelten. Doch auch hier wird aus den beschriebenen Gründen nur selten in 3D gesendet. Servus-TV benützt das dänische System Colorcode, das kein spezielles 3D-Fernsehgerät verlangt, sondern mit jedem beliebigen Gerät empfangen werden kann. 3D Fernsehsendungen in einer mit Blu-ray Discs vergleichbaren Bildqualität wird es erst geben, wenn dafür ein weltweit gültiger, neuer Übertragungsstandard etabliert sein wird.

Kategorie: 3D
« Zurück

Was bedeutet eigentlich...

Gibt es auch Fernsehsendungen in 3D?

Dass es in Mitteleuropa noch keine regulären 3D Fernsehsendungen gibt, hat eine ganze Reihe von Gründen. Da ist zum einen die noch sehr geringe Zahl der Fernsehgeräte, die solche Sendungen überhaupt empfangen könnten. Zum anderen aber gibt es auch erhebliche technische Hürden.

So sind Fernsehsender und -empfänger seit jeher für die Übertragung eines einzigen Bildes konzipiert. Damit in einem solchen Fernsehkanal nun die bei8den Bildströme für links und rechts Platz finden, müssen diese sich die zur Verfügung stehende Transportkapazität teilen. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die aber alle inkompatibel mit 2D sind. Auf einem Standard-Fernsehgerät bekommt man also äusserst unbefriedigende Bilder zu sehen.

Die älteste und einfachste Methode bietet das „Anaglyphen“-Verfahren. Eine Beschreibung davon finden Sie hier.

Beim moderneren „Side-by-Side“-Verfahren werden die Bilder auf die Hälfte ihrer originalen Breite zusammengestaucht, das nennt man "anamorphotische Kompression". In einem 3D Fernsehgerät werden die Bilder wieder getrennt und entzerrt. Es muss dabei allerdings in Kauf genommen werden, dass die Wiedergabe mit halbierter Horizontalauflösung erfolgt, bei HDTV also im Format 960x1080i25  bzw. 640x720p50.

Das hat zwar auf den subjektiven Seheindruck überraschend wenig Einfluss, doch im Zeitalter von HDTV und grossen Bildschirmen kann eine Verschlechterung der Bildschärfe kaum als zukunftsweisendes und weitherum akzeptiertes Konzept gelten.

Neben „Side-by-Side“ kommen da und dort auch andere Verschachtelungsmethoden zum Einsatz: „Top & Bottom“, „Line-by-Line“ und „Checkerboard“. Allen gemeinsam ist die mangelnde 2D-Kompatibilität sowie die Halbierung der Bildauflösung.

Im deutschsprachigen Raum darf das österreichische Servus-TV als Vorreiter des 3D-Fernsehens gelten. Doch auch hier wird aus den beschriebenen Gründen nur selten in 3D gesendet. Servus-TV benützt das dänische System Colorcode, das kein spezielles 3D-Fernsehgerät verlangt, sondern mit jedem beliebigen Gerät empfangen werden kann. 3D Fernsehsendungen in einer mit Blu-ray Discs vergleichbaren Bildqualität wird es erst geben, wenn dafür ein weltweit gültiger, neuer Übertragungsstandard etabliert sein wird.

Kategorie: 3D
« Zurück